Gutachten: Kind habe sich „sittenwidrig einen erheblichen Vermögensvorteil“ verschafft

Hannover – Die Übernahme der Mehrheitsanteile durch Präsident Martin Kind beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96 könnte sich verzögern. Die Übernahme der Mehrheitsanteile durch Präsident Martin Kind beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96 könnte sich verzögern. Ein von der Vereinsopposition in Auftrag gegebenes Gutachten einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, das dem SPIEGEL vorliegt, kommt zu dem Ergebnis, dass sich Kind „sittenwidrig einen erheblichen Vermögensvorteil“ verschafft. Das Papier setzt den Wert der Anteile auf mindestens zehn Millionen Euro an, Kind will hingegen lediglich 12.750 Euro bezahlen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will sich in der kommenden Woche mit dem Gesuch des 73-Jährigen beschäftigen. Gemäß einer Ausnahmeregelung der 50+1-Regel (Read more…)

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