Wenn man Borussia Dortmund als großes Familienunternehmen beschreiben möchte, dann ist Sebastian Kehl so etwas wie der älteste Sohn, der auf seine Rolle als Familienoberhaupt vorbereitet werden soll. Nach langjähriger „Ausbildung“ als Spieler, Leiter der Lizenzspielerabteilung und Sportdirektor schickt sich Kehl nun an, in die Fußstapfen des Familienpatriarchs Aki Watzke zu treten. Aber macht die bloße Familienzugehörigkeit schon eine gute Führungspersönlichkeit aus?
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