Als Karim Rekik noch die Nr. 44 trug

(ub) –  Eigentlich geht es so herum: Der Fußball-Profi schenkt, wenn er Lust dazu hat, sein verschwitztes Trikot einem Fan. Der freut sich darüber, meist jedenfalls. Nach dem Vormittagstraining von Hertha BSC war es anders herum. Karim Rekik hielt bei den Trainingskibitzen am Schenckendorff-Platz an. Ihm war das Jersey sofort ins Auge gefallen, das ein… weiterlesen 

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