Martin Kind: „Ich habe mehr als 46 Millionen aufgewendet“

Präsident Martin Kind (73) von Hannover 96 hat die von der Deutschen-Fußball-Liga angeregte Grundsatzdebatte zur so genannten 50+1-Regel begrüßt. „Wir müssen gemeinsam Veränderungen in der Bundesliga gestalten und das nicht Gerichten überlassen. Man muss die Eigenverantwortung der Klubs stärken“, sagte Kind am Dienstag: „Ich freue mich, dass alle Bundesliga-Vereine in diesem Prozess jetzt involviert sind.“ Am Montag hatte Kind seinen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung für die Übernahme der Stimmenmehrheit bei 96 überraschend ruhen lassen. „Wenn die 50+1-Regel neu gestaltet werden soll, brauchen wir keine Ausnahmegenehmigung. Das ist der Hintergrund“, sagte der Hörgeräte-Unternehmer: „Es gab keine Entscheidung der DFL gegen (Read more…)

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