Wie bekannt, lebe ich weit weg von alldem, mehrere 1.000 km entfernt von all dem Scheißdreck, dem Gaza, dem Iran, dem Washington, dem Berlin Neu-Kölln etc. Und dennoch kommt man selbst im australischen Busch nicht umher, Teile dieser (inzwischen) zutiefst kranken Welt zu registrieren. Klar, ich könnte mich ohne große Probleme komplett ausknipsen und sagen: „Geht mich alles nichts mehr an, schlachtet euch doch gegenseitig ab, ich gehe Koalas füttern (was nicht funktioniert)“, aber das wäre nicht ich, jedenfalls nicht zu großen Teilen. Etwas, was mich in diesen Tagen besonders anwidert, ist ein zunehmender Opportunismus, eine halb-elegante Gleichgültigkeit (Read more…)
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