Ein Spieler wie Rechtsverteidiger Rasmus Kristensen hätte der Frankfurter Eintracht am Sonntagabend gegen den 1. FC Köln eventuell gutgetan. Der Däne aber musste das 2:2-Unentschieden nach einer 2:0-Führung von der Tribüne aus ansehen, noch immer laboriert er an einer Sprunggelenksverletzung, die er sich beim 3:0-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach Mitte Februar zugezogen hat. Nach dem Spiel gegen den 1. FC Köln sprach der 28-Jährige im „PwC-Players Talk“ über die Partie und erklärte, dass er – wie wohl die meisten bei der Eintracht – doch enttäuscht sei: „Genau wie alle anderen glaube ich, dass wir das Spiel über die meiste Zeit dominiert (Read more…)
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