Wenn Eintracht Frankfurt einen Spieler für eine dreistellige Millionensumme verkauft, klingt das zunächst nach einem gewaltigen Geldregen. Doch die Realität ist deutlich komplexer. Finanzvorstand Julien Zamberk hat im vereinseigenen Vodcast nun detailliert erklärt, warum von großen Transfersummen oft deutlich weniger beim Klub ankommt und weshalb Verkäufe weiterhin ein zentraler Bestandteil der Strategie bleiben. Dabei machte der 38-Jährige deutlich, dass die Eintracht wirtschaftlich sehr bewusst agiert und Risiken kalkuliert eingeht. „Wir planen immer konservativ, kalkulieren unser Budget ohnehin zunächst einmal ohne Erlöse aus einem etwaigen internationalen Wettbewerb“, erklärte Zamberk. Als großes Mahnmal gelten Vereine wie Hamburg, Schalke oder Gladbach, die (Read more…)
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