Wenn ich abends lange arbeite, gehe ich, speziell in Herbst und Winter, hinterher gerne noch eine Runde durch unseren kleinen Ort. Die nächtlichen Straßen, die kühle Luft, Regen, Wind, auch mal ein paar Schneeflocken, der verschleierte Mond, schön. Ich laufe, denke erst noch an die Arbeit, an der ich gerade gesessen habe, dann an dies und das, an die Welt, die mal so und mal so ist, oder an die Eintracht, für die das gleiche gilt. Überall sind die Rollläden herunter und die Gehwege schon hochgeklappt. Auf dem einen oder anderen Balkon oder an einem Hoftor lehnt noch ein nächtlicher (Read more…)
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf rotundschwarz.
