Ob beim FC Bayern München oder insgesamt: So verzerren psychologische Mechanismen unsere Sichtweise auf den Fußball. Eigentlich ist der Fußball ein wunderbar einfaches Spiel. Man braucht zwei Tore, einen Ball, 22 Spieler, und am Ende entscheidet das Ergebnis, wer besser war. Doch wer nach Abpfiff mit anderen Fans diskutiert oder einen Blick auf hitzig geführte Debatten in den sozialen Netzwerken wirft, erkennt schnell: Ganz so leicht und eindeutig ist es selten. Denn das, was wir im Fußball zu sehen glauben, ist nicht so sehr objektive Beobachtung, sondern vielmehr ein Produkt unserer eigenen Erwartungen. Als Dayot Upamecano im Viertelfinale der Champions (Read more…)
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