Der FC Bayern taumelt durch den Hoeneß’schen Nebel dieses Transfersommers. Unter solchen Bedingungen lässt sich Max Eberls Arbeit kaum bewerten – ein Kommentar. Es ist fast ein Reflex: Wenn die Diskussion über Transfers beim FC Bayern an Fahrt aufnimmt, meldet sich Uli Hoeneß zu Wort. Auch diesmal war es so. Kaum hatten Trainer Vincent Kompany, Kapitän Harry Kane und Sportdirektor Christoph Freund öffentlich Verstärkungen gefordert, stellte Hoeneß klar: keine Käufe mehr, nur eine Leihe. Für den 72-Jährigen klingt das nach Weitsicht – für Max Eberl ist es eine Zumutung. Denn der Sportvorstand hat sich in den vergangenen Monaten genau an (Read more…)
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