96-Präsident Sebastian Kramer hat wie angekündigt den Ausnahmeantrag auf die 50+1 Regel ruhend gestellt. Das war ein angekündigtes Vorgehen der neuen 96-Führung und daher wenig überraschend. Fast sensationell ist aber, dass Hauptgesellschafter Martin Kind von sich aus seinen Antrag ruhend stellen lässt. Ein Kommentar. Zugegeben: Für Martin Kind wäre der weitere Kampf vor dem DFL-Schiedsgericht ohne die Zustimmung des Stammvereins ohnehin aussichtslos. Kind-Anwalt Schickhardt, der bisher alle drei Kläger (Verein, Profigesellschaft und Kind selbst) im Verfahren gegen die DFL vertreten hatte, verfügte durch das Ergebnis der Neuwahlen im e.V. über keine Vertretungsgewalt mehr. Kinds Vorgehen ist dennoch ein (Read more…)
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