Ein Bogen von BVB-Fans über Rechtsextreme bis Auschwitz, hergeleitet über Hauptsponsor Evonik und dessen Nazivergangenheit mit Zyklon B – ein irres Unterfangen, das in die Hose gehen musste. Und das obwohl die Gesprächspartner durchaus kluge Dinge zu sagen hatten.
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