Die jetzt zurückliegende Transferperiode hat eine polarisierende Wirkung im Umfeld von Eintracht Frankfurt. Nicht nur die Fans des Vereins äußerten zum Teil großen Unmut an der Kaderplanung für die neue Saison. Auch gab es nach etlichen Medienberichten auch intern eine Menge Ärger in der Vorstandsetage bei der SGE. Während etliche Spieler die Eintracht verließen, kamen nur wenige Verstärkungen hinzu. Lediglich Raphael Onyedika im defensiven Mittelfeld, Noah Atubolu im Tor und Lilian Brassier sind Spieler der Marke „Soforthilfe“. Wenn man das den Stammspielerabgängen um Nathaniel Brown, Rasmus Kristensen, Hugo Larsson und Aurele Amenda gegenüberstellt, so wurde der Kader nicht nur verschlankt. (Read more…)
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