Fast jeder vierte Spieler bei der WM 2026 läuft für ein Land auf, in dem er nicht geboren wurde. Was bedeutet das für Nation, Identität und den modernen Fußball? Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht nicht nur sportlich im Zeichen eines neuen Formats und einer erweiterten Teilnehmerzahl. Sie macht auch eine bedeutende gesellschaftliche Entwicklung sichtbar, die den Kern des Begriffs „Nationalmannschaft“ berührt. Aktuelle Auswertungen von Kaderdaten zeigen nämlich eine interessante Statistik: Rund 23,6 Prozent der Spieler, die an dieser WM teilnehmen, wurden außerhalb des Landes geboren, für das sie antreten. Zum Vergleich: Bei der WM 2006 lag dieser Anteil noch bei etwa (Read more…)
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