Es war die 85. Minute, und Hannover hatte sich mit einer Willensleistung endlich die erhofften drei Punkte auf dem Silbertablett zurechtgelegt. Stefan Thordarson avancierte gerade zum neuen Publikumsliebling und alles war angerichtet für den Sprung auf Tabellenplatz zwei. Doch dann machte 96 wieder typische 96-Sachen. Defizite, von denen wir gehofft hatten, sie mittlerweile abgeschüttelt zu haben: fehlende Nervenstärke und mangelnde defensive Stabilität. Es war schon schlimm genug, dass uns Münster vor ausverkaufter, völlig siegesgieriger Heimkulisse mit 0:2 in Rückstand brachte. Mehr als einmal trieben die Adler uns wie ängstliche Karnickel vor sich her. Nur so viel dazu: Der Trainer hätte (Read more…)
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